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Besonders eindruckvoll waren die mit Kakteen bewachsenen Steilküsten am Capo Vaticano. Traumhaft.
Tief unten das kristallklare Wasser. |
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Baden beim Campingplatz war schön, das Wasser war aber kälter als am Ionischen Meer.
An der Beach direkt vor und neben dem Camping fehlte jedoch der Sand. Dieser soll im Juni 2002 von den Wellen
fortgetragen worden sein. Aber nach einer Nacht mit meterhohen Wellen, war der Sand an der Beach neben dem Platz wieder da.
Es ist einfach etwa ein Meter hoch Sand abgeladen worden. Die Natur tut's richten.
Ende Oktober wurde es auch in Italiens Süden kühler und wir traten den Heimweg an.
Fazit: Wir verbrachten einen sehr schönen warmen Oktober in Italien und konnten so den Sommer um einen Monat verlängern.
Dies in einer Zeit, in der das Wetter in der Schweiz kühl und nass war.
Schade dass so wenig Touristen den Süden während dieser Zeit besuchen, so sind die touristischen Einrichtungen doch
mehrheitlich geschlossen. Oder sind sie geschlossen und die Touristen kommen deshalb nicht.
Dagegen hat man keine Parkplatzprobleme bei den Sehenswürdigkeiten. Schade auch dass sich die meisten Campingplatzbetreiber
keine Mühe geben die Sanitäranlagen sauber zu halten. Oft sind diese Anlagen alt und/oder für die Reinigung ungünstig gebaut.
Mit freundlichen hellen Farben würden die Toiletten etc. auch schon besser aussehen.
Italien muss in dieser Beziehung noch viel lernen, denn man kann den Gästen nicht nur das Geld abnehmen.
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